Warum führende Online-FMCG-Marken auf die Abholung vor Ort setzen
Ob gekühlte Fertiggerichte, Abonnements für handwerklich gerösteten Kaffee oder proteinreiche Riegel – der Online-Verkauf von Lebensmitteln und Getränken boomt.
Verbraucher meiden den Supermarkt und kaufen stattdessen online direkt bei den Marken, denen sie vertrauen, weil dies bequemer ist und ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.
Angesichts verderblicher Produkte und hoher Kundenerwartungen sind Online-FMCG-Marken jedoch gezwungen, ihre Lieferkonzepte zu überdenken.
Viele entscheiden sich mittlerweile für S2AP (Ship to Access Point) oder lokale Abholdienste anstelle der herkömmlichen Lieferung bis zur Haustür.
Bei HubBox haben wir in den letzten 12 Monaten einen dramatischen Anstieg bei der Nutzung unserer Software für die Abholung an der Kasse durch FMCG-Unternehmen verzeichnet, insbesondere in Nordamerika, wo sich Unternehmen wie Trubar, Raw Juicery und Barebells uns angeschlossen haben.
Was treibt diesen Wandel an? Warum wird die Abholung an der Kasse für Online-Marken im Lebensmittel- und Getränkebereich zur klügeren Wahl – und welche Probleme löst sie, die die Lieferung nach Hause nicht lösen kann?
Der Aufstieg des Online-Direktvertriebs von Lebensmitteln und Getränken
- → Der weltweite Markt für Lebensmittel im Direktvertrieb (DTC) wird bis 2031 voraussichtlich ein Volumen von 195,39 Milliarden US-Dollar erreichen und jährlich um 18,7 % wachsen.
- → Der Verkauf erfolgt überwiegend online. Im Jahr 2024 dominierten digitale Kanäle den Markt.
- → Nordamerika hat den größten Anteil und wächst weiterhin am schnellsten.
- → Zu den beliebtesten Kategorien zählen Fertiggerichte, funktionelle Snacks, Proteindrinks und gesundheitsorientierte Produkte.
Dieses Wachstum verändert die Art und Weise, wie Lebensmittel- und Getränkemarken über die Auftragsabwicklung denken – insbesondere bei verderblichen oder zeitkritischen Waren.
Warum FMCG-Marken auf Abholung umsteigen
Die Lieferung nach Hause mag bei den meisten Online-Einkäufen die Standardoption sein – für Online-Anbieter von Lebensmitteln und Getränken ist sie jedoch mit Risiken verbunden. Vor allem, wenn gekühlte oder leicht verderbliche Produkte versendet werden.
So kann eine verpasste Zustellung beispielsweise dazu führen, dass eine Bestellung verdirbt – und eine erneute Zustellung ist oft nicht möglich. Die Kosten für Rückerstattungen, Ersatzlieferungen und Supportanrufe summieren sich schnell, und Kunden wünschen sich häufig mehr Kontrolle, als ein vages Zeitfenster von vier Stunden bieten kann.
Aus diesem Grund machen immer mehr FMCG-Marken die Selbstabholung oder S2AP zu einem zentralen Bestandteil ihrer Strategie.
Was ist S2AP?
S2AP, auch als „Abholung vor Ort“ bekannt, steht für „Ship to Access Point“. Dabei handelt es sich um eine Liefermethode, bei der Kunden ihre Bestellung an einer Abholstelle in ihrer Nähe abholen, anstatt sie nach Hause geliefert zu bekommen.
Zu den Abholstellen gehören Apotheken, Supermärkte, Convenience-Stores, Schließfächer und Paketstationen. Sie haben lange Öffnungszeiten, sind weit verbreitet und für Kunden leicht zu erreichen.
Lokale Abholstellen lösen eine Reihe von Problemen für Online-Anbieter von Lebensmitteln und Getränken. Sie verhindern fehlgeschlagene Lieferungen, verringern Produktverschwendung und reduzieren kostspielige Rückerstattungen und Nachsendungen.
Support-Teams verbringen weniger Zeit mit der Behebung von Lieferproblemen, und die Kunden profitieren von einem zuverlässigeren und flexibleren Service – was insgesamt zu einer höheren Zufriedenheit führt.
Auch für die Kunden ist das ein Gewinn. Die Abholung vor Ort ist flexibler, zuverlässiger und oft günstiger als die Lieferung nach Hause.
Wie HubBox hilft
HubBox gestaltet die Zukunft des Versands mit seiner preisgekrönten Software, die es E-Commerce-Marken ermöglicht, ihren Kunden beim Bezahlvorgang ganz einfach die Abholung vor Ort anzubieten.
Über 1.000 internationale Marken – darunter Gap, Birkenstock und TOMS – vertrauen auf uns. Wir haben Einzelhändlern aus verschiedenen Branchen dabei geholfen, S2AP schnell und in großem Maßstab einzuführen.
→ Schnelle Einrichtung – schon ab einem Tag
Die meisten Marken können innerhalb weniger Tage statt Wochen online gehen. Unsere Technologie lässt sich mit minimalem Entwicklungsaufwand integrieren.
→ Kompatibel mit 99 % aller E-Commerce-Plattformen
Von Shopify bis Salesforce – und sogar bei vollständig individuell gestalteten Shops – funktioniert HubBox auf fast jeder Plattform.
→ Markenspezifisches Kundenerlebnis
Unsere Benutzeroberfläche fügt sich nahtlos in Ihren Checkout-Prozess ein und spiegelt Ihre Marke wider – nicht unsere –, wodurch für Ihre Kunden ein einheitliches Erlebnis gewährleistet wird.
→ Kontinuierliche Unterstützung durch E-Commerce-Spezialisten
Unser Team arbeitet vor und nach dem Go-Live eng mit Ihnen zusammen, um die Akzeptanz zu fördern, die Nutzung zu optimieren und Probleme schnell zu beheben.
→ Zugang zu einem umfangreichen Abholnetzwerk
Dank Partnerschaften mit UPS, DPD, Royal Mail und anderen können Ihre Kunden aus Tausenden von Abholstellen im ganzen Land wählen.
→ Eindeutige Vorteile für Ihr Unternehmen
Geringere Versandkosten durch gebündelte Lieferungen. Weniger fehlgeschlagene Zustellungen. Und ein reibungsloseres, flexibleres Liefererlebnis für Ihre Kunden.
So funktioniert die Abholoption an der Kasse mit HubBox:
- 1. Der Kunde kauft wie gewohnt ein
- 2. An der Kasse wählen sie die Abholung vor Ort (auch bekannt als S2AP)
- 3. Sie sehen eine Karte mit den Abholstellen in der Nähe, die mit dem Markenlogo versehen ist
- 4. Sie wählen die bequemste Variante aus
- 5. Du lässt die Ware an diesen Ort statt an die Privatadresse des Kunden liefern
- 6. Sie holen ihr Paket ab, wann es ihnen passt
So einfach ist das!